
Mehr von mir [Susanne Härpfer] gibt´s ab heute auf meinen neuen
websites: https://internetal.wordpress.com
und
Seit dem 1.1.2017 deutscher Zeit meine neue website:

Mehr von mir [Susanne Härpfer] gibt´s ab heute auf meinen neuen
websites: https://internetal.wordpress.com
und
Seit dem 1.1.2017 deutscher Zeit meine neue website:
Kleine Wellen und große Wellen vor der Elbphilharmonie -:))) fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Haerpfer am 13-11-2016 “Marine macht an Überseebrücke fest Willkommen in Hamburg! Fünf Marineschiffe (600 Mann Besatzung) eines Nato-Verbandes haben im Hafen festgemacht, davon liegen vier an der … Continue reading

Himmel über Hamburg, fotografiert am Sonntag, den 14- November – 2016 von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer
Meisterklasse
heute zeigt Claude Monet
seine Pastell-Zeichnungen in einer open-air-Ausstellung.
Das ist es,
was ich mache und mich im Kern ausmacht: ich verleihe Dingen Glanz und mache mit meinen Fotos
und Fernseh-Beiträgen aufmerksam auf das, was uns alle im Alltag umgibt, doch von zu vielen nicht beachtet wird, obwohl sie von immenser
Bedeutung sind: intellektuelle
Nahrung
Kapazität
gleichberechtigt
ergänzend
Geistesblitze hell erstrahlend – Klugheit & Optik als gleichwertige Einheit
fotografiert am 12 November 2016 von Susanne Härpfer
20251 Hamburg-Eppendorf Wendloher Weg 8

Es gibt Hoffnung! Neue Zeitschriften
kommen auf den Markt und bringen den Glanz
zurück. Gegen den Trübsinn geistig verarmter Gettos im trash-Deutschland
setzt das Verlagshaus Gruner und Jahr ein Zeichen und bringt gleich zwei neue
PRINT-MAGAZINE
auf den Markt: Capital History & Flow
zeigen: Stil!
Kunst & Gewerbe-Museen als ständige Zeitschrift. Alltagsgegenstände sind genau das: Dinge, mit denen wir leben.
Leucht-Tüten zum Beispiel als Gimmeck
im Yps für Erwachsene. Zum Advent erinnern die Layouter, Illustratoren und Blattmacher: Zeitschriften
sind ein Grund-Nahrungsmittel. Für Geist, Seele und Verstand. Wie soll sich Intelligenz entfalten, wenn Menschen dem trash des trash-tv ausgesetzt sind? Straftäter Fernsehen? Vielleicht sollte der Straftatbestand eingeführt werden, damit Schluß ist mit dem Radau auf dem Bildschirm, und endlich wieder
Intelligenz und Esprit sich entfalten
können.

Fotografin Caroline Coehorst, Eva-Maria Kowalczyk, Johanna Marx, Dani Kreisl, und Gwendolyn Tan bringen den Glamour historischer Reisen zurück. Im digitalen Zeitalter wird erkannt, welch immensen Wert
Zeitschriften aus Papier haben: Es sind die Burgen und Schlösser des Verstands.
Foto-Zitiert und empfohlen von Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

fotografiert von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer im Oktober 2016 in Hamburg
Es scheint, am Himmel gebe es die Meisterklasse berühmter Maler:
René Magritte pinselte einen gigantischen Felsbrocken an den Himmel.
Das Bild sieht aus, als hätte Bruce Willis dem Regisseur des Spielfilms “Armageddon” erklärt, wie er sich die Studio-Deko vorstellt.
Surreal
wird der Malstil genannt. Dabei hat Magritte die Bibel
illustriert. Die Bibel beginnt so: “Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem wasser über der Feste. (/…) Und Gott nannte die Feste Himmel […] seien Lichter an der Feste des Himmels (…) Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.”

fotografiert von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer im Oktober 2016 in Hamburg
Möge uns der Himmel nicht auf den Kopf fallen, beschwören Asterix, Obelix und Idefix.
Durchaus angebracht – zwar
sind die Wolken keine Felsbrocken, aber so wie Wasser zu Dampf, aber auch zu Eis werken kann, so können die Wolken durchaus fest werden und erst wie Hagel
als Geschosse die Erdlinge unter kinetischen Dauerbeschuß nehmen,
oder als interstellare Stahlplatte die Dinosaurier platt machen.
Magritte am Himmel
als Mahnung an die Erdlinge.
Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

FOTOGRAFIERT am 11-12-2014 von Susanne Härpfer
Romben-Muster wie in Absorber-Hallen, in denen Helikopter und Autos mit dem ganzen Frequenzspektrum elektromagnetischer Wellen beschossen werden, die die Anlage hergibt – zu sehen im Fernseh-Feature “Antike Spezialeffekte” – Rätsel der Vergangenheit bei n24. Zu sehen als Symbole der Antike auf Fresken und Reproduktionen in der Getty-Villa, erzählt der TV-Kommentar. Gymnasien boten früher Studiengänge mit dem Schwerpunkt Griechische Antike. Sollte die Lektüre antiker Klassiker zu naturwissenschaftlichen Erfindungen geführt haben, die bedeutend für´s Militär bis heute sind? Elektronische Kriegführung -Eloka – basierend auf

Mottobild von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer am 11-12-2014
Überlegungen der Wissenschaftler der Antike? Die Funktionsweise der Erde ergründen, da die Gebrauchsanleitung nicht mitgeliefert wurde (bzw. von Alf auf Melmac verschusselt wurde). Grund-Prinzipien erkennen und verstehen. Fähigkeiten benennen und aufzeigen, welche logische
Konsequenz sich daraus ergibt. Grundlagen der Akustik,
Zusammenhang von Wellen und kinetischer Bewegung,
bis heute die Grundlage für Sonar-Systeme in U-Booten.
fotografiert am 20-7-2015 in Grünhof von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer
Sonnenuhren als Gebäude – das Prinzip des antiken Pantheons. Das Fernseh-feature, das von n24 gesendet wurde, zeigt die Rekonstruktion des Pantheons als Bildschirm-Animation – drehbar aus jedem Blickwinkel. Die Sonne schien durch die Decke und ließ zu bestimmten Zeiten bestimmte Teile des Innenraums erstrahlen. Zugleich zeigen Sonne und Kuppel, wie die Erde entstanden sein könnte. Das Licht fiel auf die Erde wie bei einem Brennglas

fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg
und entzündete so die Erde – die Energie der Sonne wurde gebündelt und verstärkt – sozusagen ein antikes Atomkraftwerk. Die Bundeslade als matchbox – Reibung an der Oberfläche entzündet das göttliche Feuer. Grundlagen der Physik als Abituraufgabe.
Der Deutsch-Französische Kulturkanal arte sendete am 6-11-2016 den Dokumentarfilm “Frappierende Frösche”. Auch dieses Feature zeigte, wie die Erde entstanden sein kann, und wie sich dies herausfinden läßt, ohne Zerstörung, nur durch Hingucken und sich auf die Umgebung einlassen. Ein Schlammloch ist zu sehen mit kreisrunden
Kratern. Plötzlich blubbt
es und zwei (Frosch-) Hände ragen aus dem Schlamm – ein komplett fertiger, ausgewachsener Frosch krabbelt aus dem Schlamm.

fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg
Versöhnung der Wissenschaft mit den Kreationisten.
Der freundliche Blick unter der Lupe – statt die Frösche umzubringen, sie erzählen lassen. Als Dankeschön beantworten die Frösche (De Grenouilles en miniatures)
die Frage, die alle (Forscher) antreibt: wie entstand die Erde?
So: aus einem Schlamm-blubb krabbelte ein Frosch.
Der blubb
sieht im Fernseh-Feature aus wie ein Krater auf dem Mond.

fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg
Gibt es doch Leben auf dem Mond? Das basiert auf dem Prinzip der Astronauten-Nahrung? Prinzip Trockennahrung
wie bei binären Kampfstoffen oder Camper-Nahrung muß Flüssigkeit hinzugefügt werden,
dann blubbts?
Ist sozusagen der Mond das Sicherheitsback up der Erde?
Alle Zutaten sind vorhanden wie in einem Müsli-Riegel – die Flüssigkeit muß hinzugekippt werden – oder ein anderer Faktor?
Haben Astronauten auf den Mond gepinkelt?
Und schon fingen die orangen Kreisrunden Krater an, empört zu blubben?
Haben Astronauten einen Krater ausgebuddelt, mitgenommen, auf den Staub Wasser gegossen
Und schon blubbte es? Wurde deshalb auf den Mond geschossen? Mit Laser-Waffen und Atombomben, weil das, was aus dem Staub blubbte so erschreckend war, wie die zwei fertigen Hände, die aus dem nichts aufragen?
Waren die Militärs oder Staatsoberhäupter nicht begeistert, wie erhofft?
Hey, diese Gesellen geben uns die Antwort, auf die wir so lange gewartet haben:

Der Mond am 11 – November 2016, fotografiert von Susanne Härpfer in Hamburg
so entstand einst die Erde, und alles, was sich von Ameise bis Zikade darauf befindet?
Wie läßt sich die Begeisterung herstellen?
Muß es korrekterweise nicht Mann im Mond
heißen, sondern Frosch auf dem Mond?
Fragen von mir: Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

Mottofoto: Dunkle Wolken drohen am Himmel, wenn die Menschen nicht endlich sich an Recht und Gesetz halten
Fernsehjournalistin Susanne Härpfer wurde soeben, am 12. November 2016 um 5.55 Uhr erneut Opfer von Vergewaltigern und Hirntotschlägern
mit der Massenvergewaltigungs- und Massenmordwaffe electrosnipe = directed energy
und noch immer ist niemand hier aufgetaucht im Wendloher Weg 8 in 20251 Hamburg-Eppendorf mit einem Detektor in der Hand, der die Vergewaltiger
enttarnt. Die Vergewaltiger enttarnt, die sich tarnen als harmlose Bürger, aber mit der Vergewaltigungswaffe mi9ch täglich vergewaltigen und versuchen, umzubringen.
Wann endlich werden diese Vergewaltiger und Killer aus Hamburg-Eppendorf gejagt und enttarnt und lebenslang in´s Gefängnis verbracht?
Wer
über die Spitze des Eisbergs der Massenvernichtungswaffen und Politikskandals der Nachkriegsszeit.
Fotografiert von Susanne Härpfer auf der Hochzeits-Messe am 5-11-2016 am Flughafen Hamburg & Foto-Zitat der Art Direction, Fotoredaktion, layout, Grafik, Fotografen:
Angela Ziegler, Lucas Heiny, Max Miller, Maximilian Virgili, Günther Spiegel, Wolfgang Stahr
Capital hat sich getraut – ein neues Magazin ist durchaus möglich. Capital History ist der Beweis. Pünktlich zur US-Wahl sind 138 Seiten Hochglanzmagazin auf dem Markt zum Thema
Financial Crimes – Die größten Betrüger, Verbrecher und Spekulanten der Wirtschaftsgeschichte
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen den Dokumentar-Charakter, bringen Zurückhaltung und Vielseitigkeit zugleich – wohltuende Ruhe für die Augen, präsentiert im klassischen layout, dabei abwechslungsreich – ein Kontrapunkt gegen den trash des Fernsehens. Capital History erinnert an den Goldstaub, der aus Edelfedern rieselt und setzt auf Gold-Bronze als farblichem Pendant zum Schwarz-Weiß der klug konzipierten Fotostrecke.

Foto-Zitat: Susanne Haerpfer
Zugleich trailern die Magazinmacher damit den Artikel über den „Alchemisten der Nazis.“ Weshalb sich die Autoren allerdings lustig machen über dessen musikalische Chemie, ist deren Geheimnis. Die Journalisten berichten, der Chemiker habe jedem Element des Periodensystems eine Äquivalenz im
(hörbaren) Frequenzspektrum zugeordnet.
„Durch Kombination dieser Schwingungen könnten, behauptete er, neue Elemente geschaffen werden.“ Dieses Konzept entstamme „okkulter Alchemie früherer Jahrhunderte“ und wird im Heft als „Mumpitz“ abgetan. Warum? Immerhin basiert das allgemein anerkannte Periodensystem
auf exakt diesem Gedankenmodell: jedem Element ist die Anzahl der Elektronen
Motto
Mottofoto: Susanne Härpfer am 11-11-2016 in Hamburg: Licht-Frequenz
Zugeordnet. Sehen kann man die Elemente auch, jedenfalls in bestimmten Formen (gebunden, gelöst, gasös). Damit aber gilt das
Frequenz-Spektrums des Lichts, das in Töne
umgewandelt werden kann. Darauf basieren nichts weniger als die Terrahertz-Scanner (als Nacktscanner jedem verständlich gemacht) und die moderne String-Theorie, Quantenphysik und die neuesten Forschungsmodelle des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt – also genau das, wovon die kommende Ausgabe Capital History handeln könnte.

Ein anderer Blickwinkel
erklärt Zirkulation, Erdbewegung, Rotation der Erde
fotografiert von Susanne Härpfer in Hamburg am 11. November 2016 in HH-Eppendorf
Auch hatte der SPIEGEL zuvor über Bakterien geschrieben, die Gold pupsen.
Siemens erklärt in einer Pressemitteilung: „Die säureliebenden Bakterien, die im Gestein vorkommen, werden dadurch zum Wachstum
angeregt. Sie siedeln sich an den Erzen an und oxidieren die unlöslichen Metallsulfide zu löslichen Metallsulfaten.“ Die Flüssigkeit, die dann am Fuße der Halde austritt, enthält die gelösten Metalle. Sie werden mit einem Elektrolyseverfahren in ihre reine, feste Form überführt.“

Die Sonne muß scheinen wollen – d a s ist der entscheidende Unterschied: sh@bits.de
Bahnbrechende neue Entwicklungen beruhen auf dem, was von den Journalisten als „Mumpitz“ verhöhnt wurde: Historische Gedanken-Modelle und Schriften unter heutigem Gesichtspunkt in die Tat umsetzen. Lies Newton im Original,
schlag nach bei Pythagoras – das war nämlich der „okkulte Alchemist“, über den sich die Magazinmacher so lustig machten. Musikalische Mathematiker auf der Suche nach dem Urklang, der eigentlich Urklänge heißen müßte – musikalische Verständigungsfrequenzen über den gesamten Erdball, die Einheit des Universums garantieren sollten.

Einklang
als interstellare Verständigungsform, fotografiert im Oktober von Susanne Härpfer
Das gehört mit zum heißesten, daß die Astronomiegemeinde zur Zeit diskutiert. Wollen die Capital-Macher unliebsame Konkurrenz verächtlich machen, um dann selbst leichter den Zuschlag zu erhalten? Reflexartiges Herdenverhalten unter bestimmten Chefredakteuren; besser für die Karriere, schlecht für Wahrheit und Erkenntnisfortschritt? Dissen – aber ohne die Belohnung? Wollten die Gruner&Jahr-Redakteure auf keinen Fall als Heidemanns der Neuzeit verhöhnt werden und erklärten deshalb sämtliche Pythagoras-Anhänger als unglaubwürdig?
Jedenfalls entdeckte Marie Curie neue Elemente und bewies auf diese Weise die Richtigkeit des Gedankenmodells.
Im Heft wird derjenige, der als angeblicher Betrüger niedergemacht wird, mit dem Namen „Tausend“ bedacht. Verblüffend. Denn: die Schilderung paßt auf Adolf-Henning Frucht.
Der Deutsch-Französische Kanal „arte“ zeigt im Fernsehfeature „Giftgas für Alaska“:
Kältetechnik kann eine Massenvernichtungswaffe sein.

Mottofoto: Fernsehjournalistin Susanne Härpfer
Frucht habe von einem „führenden DDR-Militärmediziner“ erfahren, dass ein von „den Amerikanern verwendeter chemischer Kampfstoff so modifiziert werden könnte, dass er nicht gefriert und damit untauglich ist.“ Dies schildern die Autoren des Fernsehbeitrags Reinhard Joksch und Helmut Wonschick: „So könnten die Radarstationen des Westens für mindestens zwölf Stunden ausgeschaltet werden.“ Amerikas Norden war 1962 in Gefahr.
Ein DDR-Bürger rettete Amerika.
Diese Geschichte aus dem Kalten Krieg sendete 2004
Zeigte: Kältetechnik ist Rüstungsrelevant.
Kältetechnik gehört zu den Angriffswaffen.

Ananas und Palmen nach Alaska – zu Strauss-Zeiten waren das Atomwaffen und Granaten, fotografiert im März 2013 von TV-Journalistin Susanne Härpfer in Hamburg
Kälte sei ein Faktor gewesen, der zum Unfall mit einer Pershing-Rakete
Geführt habe, heißt es im Unfalluntersuchungsbericht, zitiert durch Wikipedia:
„Triboelektrischer Effekt“ nannten die Unfalluntersucher den Auslöser: „Die kalte, trockene Luft schirmte die elektrische Ladung zunächst ab. Als das elektrostatisch geladene Raketenteil beim weiteren Anheben eine Stahlstrebe des Containers berührte, floss die Ladung plötzlich ab und erzeugte damit einen Lichtbogen im Inneren, welcher ausreichend war, um den Treibstoff zu zünden.[52]“
Vielleicht wollten die Macher nicht Militärs, Rüstungsindustrie, Kälte-Konzerne und -forscher (von DESY, Cern und weiteren großen Einrichtungen) verärgern?
Frage an die Blattmacher.
Antwort im kommenden Heft?
Susanne Haerpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8