AUF EINER WELLENLÄNGE

Kleine Wellen und große Wellen vor der Elbphilharmonie -:))) fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Haerpfer am 13-11-2016 “Marine macht an Überseebrücke fest Willkommen in Hamburg! Fünf Marineschiffe (600 Mann Besatzung) eines Nato-Verbandes haben im Hafen festgemacht, davon liegen vier an der … Continue reading

CLAUDE MONET AM HIMMEL

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Himmel über Hamburg, fotografiert am Sonntag, den 14- November – 2016 von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer

Meisterklasse

heute zeigt Claude Monet

seine Pastell-Zeichnungen in einer open-air-Ausstellung.

STRAFANZEIGE WEGEN MORDS SOILANGE BIS ENDLICH EIN DETEKTOR GELIEFERT WIRD; DER ENTTARNT; WER HIER IN HH EPPENDORF MIT MASSENWORDWAFFEN VERGEWALTIGT UND MORDET – FASST DIE KILLER AUS EPPENDORF!

KILLER AUS EPPENDORF VERSUCHEN MICH GERADE ZU ERMORDEN

Foto des Kontakts

Nachrichten-Body

sehr geehrte Damen und Herren

wann endlich greifen Sie ein?
Wielange
soll ich noch drängen?
Wie lange noch?
Wollen
Sie warten, bis die Killer aus Hamburg-Eppendorf
mich umgebracht haben?
Oder
geruhen Sie endlich Ihren Job
zu machen und die Killer mit der Massenmordwaffe electrosnipe
zu jagen, zu fassen und weltweit
als die Massenmörder aus Hamburg Eppendorf anzuprangern
in der Washington Post bis zur Adelaide Gazette.
Wie
lange soll ich noch warten?
Auf die Detektoren, die die electrosnipe-Waffen orten,
und somit zeigen,
wer hier unmittelbar im Wendloher Weg mit der Massenmordwaffe
electrosnipe
mich versucht zu ermorden.
Orten und erwischen
mit der Massenmordwaffe defeat device in der Hand.
Was braiuchts noch?
Mit Interesse habe ich in der südeutschen Zeitung
gelesen, daß bei Ihnen Falschaussagen und falsche Namen
verwendet worden sein sollen –
scheint´s, das grassiert auch hier in Hamburg-Eppendorf.
Oder wie anders ist es hzu erklären,
daß noch immer niemand
bei mir aufgetaucht ist
mit einem Detektor,
um endlich zu entlarven
welche “Bürger” aus Eppendorf
Killer sind, die mich soeben im Treppennhaus um 15. 20
versuchten, umzubringen.
Im Treppenhaus des Hauses Wendloher Wegn 8 in 20251 Hamburg-Eppendorf;

Opfer von Mordanschlägen seit 2004 2005 2007 in Berlin, in meiner Berliner Zweitwohnung in der Schliemannstrasse 20 und in der Rykestraße. Wann werden endlich die Killer von 2004 2005 2007 bis heute gejagt? Gefaßt und vor allem:
als die Killer mit den Massenmordwaffen weltweit an den Pranger gestellt und dann lebenslang in´s Gefängnis geschickt: als das, was sie sind: Killer mit Massenmordwaffen

WAS ICH MACHE

Das ist es,

was ich mache und mich im Kern ausmacht: ich verleihe Dingen Glanz und mache mit meinen Fotos

und Fernseh-Beiträgen aufmerksam auf das, was uns alle im Alltag umgibt, doch von zu vielen nicht beachtet wird, obwohl sie von immenser

Bedeutung sind: intellektuelle

Nahrung

Kapazität

gleichberechtigt

ergänzend

Geistesblitze hell erstrahlend – Klugheit & Optik als gleichwertige Einheit

fotografiert am 12 November 2016 von Susanne Härpfer

20251 Hamburg-Eppendorf Wendloher Weg 8

flow!

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Es gibt Hoffnung! Neue Zeitschriften

kommen auf den Markt und bringen den Glanz

zurück. Gegen den Trübsinn geistig verarmter Gettos im trash-Deutschland

setzt das Verlagshaus Gruner und Jahr ein Zeichen und bringt gleich zwei neue

PRINT-MAGAZINE

auf den Markt: Capital History & Flow

zeigen: Stil!

Kunst & Gewerbe-Museen als ständige Zeitschrift. Alltagsgegenstände sind genau das: Dinge, mit denen wir leben.

Leucht-Tüten zum Beispiel als Gimmeck

im Yps für Erwachsene. Zum Advent erinnern die Layouter, Illustratoren und Blattmacher: Zeitschriften

sind ein Grund-Nahrungsmittel. Für Geist, Seele und Verstand. Wie soll sich Intelligenz entfalten, wenn Menschen dem trash des trash-tv ausgesetzt sind? Straftäter Fernsehen? Vielleicht sollte der Straftatbestand eingeführt werden, damit Schluß ist mit dem Radau auf dem Bildschirm, und endlich wieder

Intelligenz und Esprit sich entfalten

können.

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Fotografin Caroline Coehorst, Eva-Maria Kowalczyk, Johanna Marx, Dani Kreisl, und Gwendolyn Tan bringen den Glamour historischer Reisen zurück. Im digitalen Zeitalter wird erkannt, welch immensen Wert

Zeitschriften aus Papier haben: Es sind die Burgen und Schlösser des Verstands.

Foto-Zitiert und empfohlen von Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

MAGRITTE AM HIMMEL

 

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fotografiert von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer im Oktober 2016 in Hamburg

Es scheint, am Himmel gebe es die Meisterklasse berühmter Maler:

René Magritte pinselte einen gigantischen Felsbrocken an den Himmel.

Das Bild sieht aus, als hätte Bruce Willis dem Regisseur des Spielfilms “Armageddon” erklärt, wie er sich die Studio-Deko vorstellt.

Surreal

wird der Malstil genannt. Dabei hat Magritte die Bibel

illustriert. Die Bibel beginnt so: “Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem wasser über der Feste. (/…) Und Gott nannte die Feste Himmel […] seien Lichter an der Feste des Himmels (…) Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.”

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fotografiert von Fernseh-Journalistin Susanne Härpfer im Oktober 2016 in Hamburg

Möge uns der Himmel nicht auf den Kopf fallen, beschwören Asterix, Obelix und Idefix.

Durchaus angebracht – zwar

sind die Wolken keine Felsbrocken, aber so wie Wasser zu Dampf, aber auch zu Eis werken kann, so können die Wolken durchaus fest werden und erst wie Hagel

als Geschosse die Erdlinge unter kinetischen Dauerbeschuß nehmen,

oder als interstellare Stahlplatte die Dinosaurier platt machen.

Magritte am Himmel

als Mahnung an die Erdlinge.

Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

HISTORY OF SCIENCE

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FOTOGRAFIERT am 11-12-2014 von Susanne Härpfer

Romben-Muster wie in Absorber-Hallen, in denen Helikopter und Autos mit dem ganzen Frequenzspektrum elektromagnetischer Wellen beschossen werden, die die Anlage hergibt – zu sehen im Fernseh-Feature “Antike Spezialeffekte” – Rätsel der Vergangenheit bei n24. Zu sehen als Symbole der Antike auf Fresken und Reproduktionen in der Getty-Villa, erzählt der TV-Kommentar. Gymnasien boten früher Studiengänge mit dem Schwerpunkt Griechische Antike. Sollte die Lektüre antiker Klassiker zu naturwissenschaftlichen Erfindungen geführt haben, die bedeutend für´s Militär bis heute sind? Elektronische Kriegführung -Eloka – basierend auf

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Mottobild von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer am 11-12-2014

Überlegungen der Wissenschaftler der Antike? Die Funktionsweise der Erde ergründen, da die Gebrauchsanleitung nicht mitgeliefert wurde (bzw. von Alf auf Melmac verschusselt wurde). Grund-Prinzipien erkennen und verstehen. Fähigkeiten benennen und aufzeigen, welche logische

Konsequenz sich daraus ergibt. Grundlagen der Akustik,

Zusammenhang von Wellen und kinetischer Bewegung,

bis heute die Grundlage für Sonar-Systeme in U-Booten.

fotografiert am 20-7-2015 in Grünhof von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer

Sonnenuhren als Gebäude – das Prinzip des antiken Pantheons. Das Fernseh-feature, das von n24 gesendet wurde, zeigt die Rekonstruktion des Pantheons als Bildschirm-Animation – drehbar aus jedem Blickwinkel. Die Sonne schien durch die Decke und ließ zu bestimmten Zeiten bestimmte Teile des Innenraums erstrahlen. Zugleich zeigen Sonne und Kuppel, wie die Erde entstanden sein könnte. Das Licht fiel auf die Erde wie bei einem Brennglas

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fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg

und entzündete so die Erde – die Energie der Sonne wurde gebündelt und verstärkt – sozusagen ein antikes Atomkraftwerk. Die Bundeslade als matchbox – Reibung an der Oberfläche entzündet das göttliche Feuer. Grundlagen der Physik als Abituraufgabe.

Der Deutsch-Französische Kulturkanal arte sendete  am 6-11-2016 den Dokumentarfilm “Frappierende Frösche”. Auch dieses Feature zeigte, wie die Erde entstanden sein kann, und wie sich dies herausfinden läßt, ohne Zerstörung, nur durch Hingucken und sich auf die Umgebung einlassen. Ein Schlammloch ist zu sehen mit kreisrunden

Kratern. Plötzlich blubbt

es und zwei (Frosch-) Hände ragen aus dem Schlamm – ein komplett fertiger, ausgewachsener Frosch krabbelt aus dem Schlamm.

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fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg

Versöhnung der Wissenschaft mit den Kreationisten.

Der freundliche Blick unter der Lupe – statt die Frösche umzubringen, sie erzählen lassen. Als Dankeschön beantworten die Frösche (De Grenouilles en miniatures)

die Frage, die alle (Forscher) antreibt: wie entstand die Erde?

So: aus einem Schlamm-blubb krabbelte ein Frosch.

Der blubb

sieht im Fernseh-Feature aus wie ein Krater auf dem Mond.

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fotografiert von Fernsehjournalistin Susanne Härpfer 2012 in Hamburg

Gibt es doch Leben auf dem Mond? Das basiert auf dem Prinzip der Astronauten-Nahrung? Prinzip Trockennahrung

wie bei binären Kampfstoffen oder Camper-Nahrung muß Flüssigkeit hinzugefügt werden,

dann blubbts?

Ist sozusagen der Mond das Sicherheitsback up der Erde?

Alle Zutaten sind vorhanden wie in einem Müsli-Riegel – die Flüssigkeit muß hinzugekippt werden – oder ein anderer Faktor?

Haben Astronauten auf den Mond gepinkelt?

Und schon fingen die orangen Kreisrunden Krater an, empört zu blubben?

Haben Astronauten einen Krater ausgebuddelt, mitgenommen, auf den Staub Wasser gegossen

Und schon blubbte es? Wurde deshalb auf den Mond geschossen? Mit Laser-Waffen und Atombomben, weil das, was aus dem Staub blubbte so erschreckend war, wie die zwei fertigen Hände, die aus dem nichts aufragen?

Waren die Militärs oder Staatsoberhäupter nicht begeistert, wie erhofft?

Hey, diese Gesellen geben uns die Antwort, auf die wir so lange gewartet haben:

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Der Mond am 11 – November 2016, fotografiert von Susanne Härpfer in Hamburg

so entstand einst die Erde, und alles, was sich von Ameise bis Zikade darauf befindet?

Wie läßt sich die Begeisterung herstellen?

Muß es korrekterweise nicht Mann im Mond

heißen, sondern Frosch auf dem Mond?

Fragen von mir: Susanne Härpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8

 

 

 

VERGEWALTIGUNG & HIRNTOTSCHLAG IN HH

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Mottofoto: Dunkle Wolken drohen am Himmel, wenn die Menschen nicht endlich sich an Recht und Gesetz halten

Fernsehjournalistin Susanne Härpfer wurde soeben, am 12. November 2016 um 5.55 Uhr erneut Opfer von Vergewaltigern und Hirntotschlägern

mit der Massenvergewaltigungs- und Massenmordwaffe electrosnipe = directed energy

und noch immer ist niemand hier aufgetaucht im Wendloher Weg 8 in 20251 Hamburg-Eppendorf mit einem Detektor in der Hand, der die Vergewaltiger

enttarnt. Die Vergewaltiger enttarnt, die sich tarnen als harmlose Bürger, aber mit der Vergewaltigungswaffe mi9ch täglich vergewaltigen und versuchen, umzubringen.

Wann endlich werden diese Vergewaltiger und Killer aus Hamburg-Eppendorf gejagt und enttarnt und lebenslang in´s Gefängnis verbracht?

Wer

deckt die Vergewaltiger und Killer? Die Süddeutsche Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe in Bayern seien Polizisten als Kriminelle überführt worden:”November 2016, 16:59 Uhr

Ermittlungen Polizei durchsucht bayerisches Landeskriminalamt

  • Die Staatsanwaltschaft Nürnberg ermittelt gegen sechs LKA-Beamte wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt, wegen Urkundenunterdrückung, Betrug, Datenveränderung, Falschaussagen vor Gericht.”

  • Datenveränderung und Falschaussagen durch Bayerische Polizeibeamte – und an wen soll man sich dann wenden? Bei Vergewaltigung und Hirntotschlag. Täglich. Stündlich. In Hamburg. Und niemand macht etwas, und das, obwohl die Detektoren vorhanden sind, die Vergewaltiger und Hirntotschläger als das entlarven würde, was sie sind: Vergewaltiger und Hirntotschläger.
  • Susanne Härpfer, Opfer von electrosnipe seit 2004 2005 2007 in Berlin in der Rykestraße und der Schliemannstraße durch bis heute nicht gefaßte Gewalttäter. Die Südeutsche Zeitung schreibt mit dem Beitrag von Stefan Mayr und Olaf Przybilla
    • “Polizei durchsucht bayerisches Landeskriminalamt”

    über die Spitze des Eisbergs der Massenvernichtungswaffen und Politikskandals der Nachkriegsszeit.

NEUES MAGAZIN: CAPITAL HISTORY

Fotografiert von Susanne Härpfer auf der Hochzeits-Messe am 5-11-2016 am Flughafen Hamburg & Foto-Zitat der Art Direction, Fotoredaktion, layout, Grafik, Fotografen:

Angela Ziegler, Lucas Heiny, Max Miller, Maximilian Virgili, Günther Spiegel, Wolfgang Stahr

Capital hat sich getraut – ein neues Magazin ist durchaus möglich. Capital History ist der Beweis. Pünktlich zur US-Wahl sind 138 Seiten Hochglanzmagazin auf dem Markt zum Thema

Financial Crimes – Die größten Betrüger, Verbrecher und Spekulanten der Wirtschaftsgeschichte

Historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen den Dokumentar-Charakter, bringen Zurückhaltung und Vielseitigkeit zugleich – wohltuende Ruhe für die Augen, präsentiert im klassischen layout, dabei abwechslungsreich – ein Kontrapunkt gegen den trash des Fernsehens. Capital History erinnert an den Goldstaub, der aus Edelfedern rieselt und setzt auf Gold-Bronze als farblichem Pendant zum Schwarz-Weiß der klug konzipierten Fotostrecke.

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Foto-Zitat: Susanne Haerpfer

Zugleich trailern die Magazinmacher damit den Artikel über den „Alchemisten der Nazis.“ Weshalb sich die Autoren allerdings lustig machen über dessen musikalische Chemie, ist deren Geheimnis. Die Journalisten berichten, der Chemiker habe jedem Element des Periodensystems eine Äquivalenz im

(hörbaren) Frequenzspektrum zugeordnet.

„Durch Kombination dieser Schwingungen könnten, behauptete er, neue Elemente geschaffen werden.“ Dieses Konzept entstamme  „okkulter Alchemie früherer Jahrhunderte“ und wird im Heft als „Mumpitz“ abgetan. Warum? Immerhin basiert das allgemein anerkannte Periodensystem

auf exakt diesem Gedankenmodell: jedem Element ist die Anzahl der Elektronen

 

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Mottofoto: Susanne Härpfer am 11-11-2016 in Hamburg: Licht-Frequenz

Zugeordnet. Sehen kann man die Elemente auch, jedenfalls in bestimmten Formen (gebunden, gelöst, gasös). Damit aber gilt das

Frequenz-Spektrums des Lichts, das in Töne

umgewandelt werden kann. Darauf basieren nichts weniger als die Terrahertz-Scanner (als Nacktscanner jedem verständlich gemacht) und die moderne String-Theorie, Quantenphysik und die neuesten Forschungsmodelle des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt – also genau das, wovon die kommende Ausgabe Capital History handeln könnte.

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Ein anderer Blickwinkel

erklärt Zirkulation, Erdbewegung, Rotation der Erde

fotografiert von Susanne Härpfer in Hamburg am 11. November 2016 in HH-Eppendorf

Auch hatte der SPIEGEL zuvor über Bakterien geschrieben, die Gold pupsen.

Siemens erklärt in einer Pressemitteilung: „Die säureliebenden Bakterien, die im Gestein vorkommen, werden dadurch zum Wachstum

angeregt. Sie siedeln sich an den Erzen an und oxidieren die unlöslichen Metallsulfide zu löslichen Metallsulfaten.“ Die Flüssigkeit, die dann am Fuße der Halde austritt, enthält die gelösten Metalle. Sie werden mit einem Elektrolyseverfahren in ihre reine, feste Form überführt.“

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Die Sonne muß scheinen wollen – d a s ist der entscheidende Unterschied: sh@bits.de

Bahnbrechende neue Entwicklungen beruhen auf dem, was von den Journalisten als „Mumpitz“ verhöhnt wurde: Historische Gedanken-Modelle und Schriften unter heutigem Gesichtspunkt in die Tat umsetzen. Lies Newton im Original,

schlag nach bei Pythagoras – das war nämlich der „okkulte Alchemist“, über den sich die Magazinmacher so lustig machten. Musikalische Mathematiker auf der Suche nach dem Urklang, der eigentlich Urklänge heißen müßte – musikalische Verständigungsfrequenzen über den gesamten Erdball, die Einheit des Universums garantieren sollten.

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Einklang

als interstellare Verständigungsform, fotografiert im Oktober von Susanne Härpfer

Das gehört mit zum heißesten, daß die Astronomiegemeinde zur Zeit diskutiert. Wollen die Capital-Macher unliebsame Konkurrenz verächtlich machen, um dann selbst leichter den Zuschlag zu erhalten? Reflexartiges Herdenverhalten unter bestimmten Chefredakteuren; besser für die Karriere, schlecht für Wahrheit und Erkenntnisfortschritt? Dissen – aber ohne die Belohnung? Wollten die Gruner&Jahr-Redakteure auf keinen Fall als Heidemanns der Neuzeit verhöhnt werden und erklärten deshalb sämtliche Pythagoras-Anhänger als unglaubwürdig?

Jedenfalls entdeckte Marie Curie neue Elemente und bewies auf diese Weise die Richtigkeit des Gedankenmodells.

Im Heft wird derjenige, der als angeblicher Betrüger niedergemacht wird, mit dem Namen „Tausend“ bedacht. Verblüffend. Denn: die Schilderung paßt auf Adolf-Henning Frucht.

Der Deutsch-Französische Kanal „arte“ zeigt im Fernsehfeature „Giftgas für Alaska“:

Kältetechnik kann eine Massenvernichtungswaffe sein.

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Mottofoto: Fernsehjournalistin Susanne Härpfer

Frucht habe von einem „führenden DDR-Militärmediziner“ erfahren, dass ein von „den Amerikanern verwendeter chemischer Kampfstoff so modifiziert werden könnte, dass er nicht gefriert und damit untauglich ist.“ Dies schildern die Autoren des Fernsehbeitrags Reinhard Joksch und Helmut Wonschick: „So könnten die Radarstationen des Westens für mindestens zwölf Stunden ausgeschaltet werden.“ Amerikas Norden war 1962 in Gefahr.

Ein DDR-Bürger rettete Amerika.

Diese Geschichte aus dem Kalten Krieg sendete 2004

Zeigte: Kältetechnik ist Rüstungsrelevant.

Kältetechnik gehört zu den Angriffswaffen.

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Ananas und Palmen nach Alaska – zu Strauss-Zeiten waren das Atomwaffen und Granaten, fotografiert im März 2013 von TV-Journalistin Susanne Härpfer in Hamburg

Kälte sei ein Faktor gewesen, der zum Unfall mit einer Pershing-Rakete

Geführt habe, heißt es im Unfalluntersuchungsbericht, zitiert durch Wikipedia:

Triboelektrischer Effekt“ nannten die Unfalluntersucher den Auslöser: „Die kalte, trockene Luft schirmte die elektrische Ladung zunächst ab. Als das elektrostatisch geladene Raketenteil beim weiteren Anheben eine Stahlstrebe des Containers berührte, floss die Ladung plötzlich ab und erzeugte damit einen Lichtbogen im Inneren, welcher ausreichend war, um den Treibstoff zu zünden.[52]

Vielleicht wollten die Macher nicht Militärs, Rüstungsindustrie, Kälte-Konzerne und -forscher (von DESY, Cern und weiteren großen Einrichtungen) verärgern?

Frage an die Blattmacher.

Antwort im kommenden Heft?

Susanne Haerpfer 20251 Hamburg Wendloher Weg 8